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Haus sanieren und Energie sparen

 

Der Bedarf steht fest: Bei steigenden Energiekosten ist eine Sanierung oder gar Modernisierung dringend zu empfehlen. Vor allem bei den derzeit sehr niedrigen Zinsen! Zahlreiche Förderprogramme helfen zusätzlich. Denn eine Sanierung kostet nicht nur Geld - sie rechnet sich oft auch im Laufe der Jahre.
Dazu das folgende Praxisbeispiel:

Ausgangssituation

Bei dem unsanierten Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges Wohnhaus, Baujahr 1959/1960. Die beheizte Wohnfläche beträgt ca. 180 m². Es gibt zwei Wohnungen im Haus. Die Heizung ist ein Gas-Standardkessel. Der Heiz- und der Warmwasser-Energiebedarf entspricht 576 kWh/m²a. In effektiven Energiekosten waren das im Jahre 2007, also bei noch deutlich niedrigeren Energiepreisen pro Jahr als heute: 5.619 € für Heizung und Warmwasser, sowie 424 € für den zusätzlichen Stromverbrauch. Die Energiekosten betrugen also vor der Sanierung 6.043 € im Jahr.

Nach der Sanierung

Folgende Maßnahmen wurden vorgenommen: Einbau einer Gasbrennwertheizung, Einbau einer geregelten, hocheffizienten Pumpe, hydraulischer Abgleich der Heizung, WDVS Außenwände mit 12 cm Dämmung, Einbau von Wärmeschutz-Kunststofffenstern, Dachdämmung 20 cm, Dämmung der Kellerdecke 8 cm sowie Brauchwasser über eine thermische Solaranlage.

Der energetische Kennwert von 576 kWh/m²a für Heizung und Warmwasser sank durch die Maßnahmen auf 88 kWh/m²a. In effektiven Zahlen pro Jahr: 1.234 € statt 5.619 € für Heizung und Warmwasser, 75 € statt 424 € für den zusätzlichen Strom. Die Gesamtkosten wurden dementsprechend von 6.043 € auf 1.309 € gesenkt! Die jährliche Einsparung betrug nach der Sanierung 4.734 €!

Kosten-Nutzen-Rechnung

Auf Basis der Zahlen von 2007 wird bei diesem Haus nach der Sanierung monatlich Energie in Höhe von 394 € eingespart. Die Sanierung kostete insgesamt 84.000 €. Die Kosten für Zins und Tilgung im Monat (Laufzeit 20 Jahre) inklusive Fördermittel betragen 381 €. Die Sanierung hat neben der Erneuerung und Wertsteigerung des Wohnhauses also einen Bargeld-Überschuss von monatlich 13 € erbracht!

Fragen kostet nichts

Gerade jetzt lohnt es sich also, über eine Sanierung nachzudenken. Viele scheuen sich davor, weil sie zunächst die Gesamtsumme sehen und meinen, das nicht finanzieren zu können. Wer jedoch – wie in unserem Praxisbeispiel – eine Kosten-Nutzen-Rechnung unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten, wie z. B. öffentlicher Fördermittel, anstellt, der wird schnell feststellen, dass es sich lohnt. Denn ein monatlicher Überschuss, also weniger Kosten durch die Sanierung als man sie heute schon hat, ist gar nicht so unwahrscheinlich. Voraussetzung ist jedoch eine fundierte Beratung. Sowohl bei den heimischen Fachbetrieben also auch bei unseren Finanzierungsexperten. Denn bei uns bürgt das TÜV-Siegel für die objektive und faire Beratung. Und wir sind die einzige Bank in Hamm, die dieses Siegel führen darf. Nutzen Sie also unser Angebot einer umfassenden Beratung. Und denken Sie daran: Fragen kostet nichts!

Schönwetter-Garantie

Eine Sanierung ist nicht nur zu Sonnenpreisen möglich, sondern sie verspricht auch eine Schönwetter-Garantie. Das nämlich sind weitere Vorteile:

- Optische Verbesserung des gesamten Gebäudes
- Gesundheitsfördernde Faktoren und Komfortverbesserung
- Trockenlegung der Wände -> Außenwände innen wärmer
- Kontrollierte Lüftung -> bessere Raumluftqualität
- Dichtere Gebäudehülle -> Reduktion von Zugluft
- Geringere Fußkälte 
- Barrierefreies Wohnen
- Geringere Aufheizung im Sommer (z. B. im Dachgeschoss)

Und nicht ganz unwichtig: Durch eine Sanierung beteiligen Sie sich aktiv am Umweltschutz.